Schwarzweiss-Negativ-Entwicklung: Erster Versuch & Anleitung

Analog fotografieren ist faszinierend und eine tolle Abwechslung zum Digitalhype. Mindestens genauso viel Spaß bringt aber die eigenhändige Entwicklung der Negative mit sich. Hier eine kleine Dokumentation zu meinem ersten Versuch und eine Anleitung für Laien.

Nachdem ich vor einiger Zeit anfing, mit Schwarzweissfilm und analogen Kameras zu experimentieren, war der Entschluss zur eigenen Entwicklung schnell gefasst. Ich habe mich ausgiebig in die Thematik eingelesen um auf alle Eventualitäten vorbereitet zu sein. Nach etlichen Stunden in Web und Literatur war meine Vorfreude noch gewachsen, und so habe ich mir die notwenigen Materialen zugelegt, die es recht günstig in einigen Fotofachgeschäften gibt. Meist werden sogar “Einsteigersets” angeboten, zu denen man lediglich noch einige Chemikalien und sonstiges Zubehör braucht. Ich habe nun folgendes Equipment zur Entwicklung zur Verfügung:

Das Wichtigste

1 Entwicklungsdose Jobo 1520
1 Behälter 1000ml
2 Behälter 600ml
1 Messbecher 500ml
1 Mensur ca. 100ml
1 Wechselsack
Entwickler Agfa Rodinal
Fixierer
Sonstiger Kleinkram

Kleines Stabthermometer
Schere
Dosenöffner
Filmklammern
Eine Stoppuhr
1-2 größere Behälter für Frischwasser und Chemikalienreste
Ein paar Tücher für Tropfmengen
Und natürlich Zugang zu frischem Leitungswasser!

Die Liste ist nicht unbedingt zwingend einzuhalten, ob man nun 2 oder 3 zusätzliche Behälter verwendet ist eigentlich egal. So, nun kanns eigentlich schon losgehen, vorher aber noch einige wichtige Hinweise:

Bei allem Spaß bei der Entwicklung sollte man sich dennoch immer ins Gedächtnis rufen: Man arbeitet mit Chemikalien. Nicht hochgiftig, aber dennoch nicht gesund. Packungsbeilagen und Hinweise sollten sorgfältig gelesen werden. So ist grundsätzlich Augen- und Hautkontakt mit den Flüssigkeiten zu vermeiden. Auch sollte man sich eine saubere Arbeitsfläche einrichten, frei von Lebensmitteln und unzugänglich für Kinder. Chemikalienreste sollte man, Entwickler und Fixierer getrennt, in einem größeren Behälter lagern und hin und wieder bei einer Sammelstelle entsorgen.

So, genug technisches, los geht’s also mit der Entwicklung:

Vorbereitungen – im Hellen

Platz auf der Arbeitsfläche schaffen und alles wichtige bereit legen. Der Rest kommt weg. Einen großen Behälter mit Leitungswasser füllen und auf ca. 20°C temperieren. Hier ist etwas Geduld gefragt, einfach ein wenig Kalt- und Warmwasser zusammenmischen und immer wieder die Temperatur nehmen. Eine Schwankung von +/-5°C ist wohl akzeptabel, mehr sollte es aber nicht sein, da sich die falsche Temperatur auf das Ergebnis auswirken kann. Wer keinen größeren Kanister zur Hand hat kann wie ich einen großen Topf nehmen, aus welchem sich dann auch wunderbar einfach Wasser abschöpfen lässt.

Entwickler und Fixierer ansetzen. Hier muss man eigentlich nur den Anweisungen des Herstellers folgen. Meine Rezeptur für Rodinal 1+50: Ein Teil Entwickler auf 50 Teile Wasser (das aus dem großen Behälter). In meine Entwicklerdose passen 485ml, das macht dann etwa 9,5ml Rodinal auf 475ml Wasser.
Den Fixierer setze ich mit 1+7 an, also ein Teil Fixierer auf 7 Teile Wasser, macht dann etwa 60ml Fixierer auf 425ml Wasser (wieder das vortemperierte). Diese Arbeitslösung kann einige Male verwendet werden und kann nach Gebrauch in einem Behälter aufbewahrt werden.

Mischung “1+X”? Damit ist das Verhältnis von Chemikalie zu Wasser gemeint. “1+25” beispielsweise bedeutet 1 Teil Chemikalie auf 25 Teile Wasser.

Wechselsack füllen – noch im Hellen

Nach den Vorbereitungen kommt nun der (einzige) knifflige Teil: Das Beladen der Entwicklerspule mit dem Film. Ein unentwickelter Negativfilm ist hochgradig lichtempfindlich, anders als bei Entwicklung auf Papier bei Rotlicht müssen wir also zwingend bei vollkommener Dunkelheit arbeiten! Wer also wie ich nicht auf entsprechende Räumlichkeiten zugreifen kann, braucht einen Wechselsack. Der ist eigentlich nichts anderes als ein Sack aus lichtundurchlässigem Stoff. Am Kopfende befinden sich zwei gegenläufige Reißverschlüsse, am unteren Ende zwei Öffnungen mit Gummizug für die Arme.

Wir legen nun also der Reihe nach in den Wechselsack:

Den zu entwickelnden Film
Die Entwicklerdose samt Spule, Spindel und Deckel, Gummiverschluss kann draußen bleiben…
Die Schere
Den Flaschenöffner

Ab nun wird es spannend…

Das Beladen der Spule – IM DUNKELN!

Das richtige Beladen der Spule ist nicht ganz leicht, aber mit etwas Übung kriegt das jeder hin. Es empfiehlt sich den ganzen Ablauf einige Male im Hellen zu üben. Hierfür besorgt man sich einen 0815-Farbfilm, etwa vom DM für knapp 90 Cent. An dem kann dann das Zuschneiden und korrekte Einfädeln geübt werden.

Als erstes muss nun unser Film aus der Hülle. Hierfür kann die Deckkapsel mit einem normalen Flaschenöffner abgehebelt werden. Auch das sollte man mal im hellen probieren, um sicherzugehen, dass der Öffner auch funktioniert. Danach nehmen wir den Film aus der Hülle und schneiden mit der Schere, möglichst gerade, den Anfang des Filmes ab, und zwar in etwa an der Stelle, an der der Film seine maximale Breite erreicht. Nun müssen wir noch links und rechts die Ecken etwas stutzen, um den Film leichter in die Führung der Spule einführen zu können. Hierzu am besten mit den Fingern die Ecken ertasten, ein kleines Stück abschneiden genügt schon.

Das war schon der erste Teil, der ganze “Abfall” kann im Wechselsack nun etwas beiseite geschoben werden. Als nächstes kommt das eigentliche Beladen. Hierfür nehmen wir den Film in die eine, die Spule in die andere Hand. Jetzt ist etwas Fingerspitzengefühl gefragt: Der Anfang des Filmes, also etwa 5cm, müssen vorsichtig in die Öffnung der Spulenführung “gefädelt” werden. Ist das erstmal geschafft, ist der Rest nicht mehr schwer. Wir nehmen die Spule nun in beide Hände und verdrehen die beiden Seiten gegeneinander im UZS. Dabei wird mit dem rechten Daumen immer ein Stückchen Film mitgezogen. Wir drehen zurück gegen den UZS und halten den Film dabei mit dem linken Daumen fest. Das ganze wird solange wiederholt, bis der gesamte Film aufgespult ist. Geht es nicht mehr weiter, wird mit der Schere das Ende des Filmes abgeschnitten und der Rest noch aufgespult. Nun kommt die Spindel durch die Spule und das ganze in die Entwicklerdose. Dann noch den Deckel darauf, und geschafft! Ab nun wirds wieder hell.

Das Entwickeln, Zwischenwässern, Fixieren & Schlusswässern – wieder im Hellen

Nun kann das ganze Zeug wieder aus dem Wechselsack geholt werden: Wir fummeln die Reste des Filmes raus, Schere und Öffner werden nun nicht mehr gebraucht. Wer nun verwirrt ist: Der Gemmiverschluss der Entwicklerdose ist nicht notwendig zur Lichtabschirmung, den brauchen wir erst jetzt zum Entwickeln. Wir stellen uns also folgende Dinge bereit:

Die Entwicklerdose
Den Gummiverschluss
Den Entwickler
Den Fixierer
Den großen Behälter mit Wasser (ab und an Temperatur checken – 20°C)
Behälter für Entwicklerreste
kleiner Behälter zum Nachschütten von Wasser
Eine Stoppuhr, z.B. vom Handy

Los gehts: Der Entwickler kommt in die Dose, Gummideckel drauf. Ab hier läuft die Zeit auf der Stoppuhr! Während den ersten 60 Sekunden wird konstant gekippt, danach bis zum Ende der Entwickelzeit alle 60 Sekunden 2-3 mal. Nach jedem Kippzyklus schlagen wir die Dose leicht auf der Arbeitsfläche auf; so lösen sich kleine Bläschen vom Film, welche sonst die Entwicklung beinträchtigen könnten. Zwischen den Zyklen lassen wir die Dose komplett ruhig stehen. Die benötigte Entwicklungszeit ergibt sich übrigens aus der verwendeten Kombination von Entwickler, dessen Verdünnung und dem zu entwickelnden Film und ist entweder im Web nachzulesen oder aber, wie bei mir, dem Entwickler beigelegt. Meine erste Entwicklung war folgende: Rodinal 1+50 (also ein Teil Entwickler auf 50 Teile Wasser), Film Ilford FP4, Entwickelzeit 18 Minuten.

Kippen: Während einem Kippvorgang wird die Entwicklerdose langsam auf den Kopf und wieder zurück gekippt, das ganze darf ruhig seine 5 Sekunden dauern.

Während der letzten paar Minuten der Entwickelzeit legen wir schonmal die Fixiererlösung bereit (also die verdünnte, zum Beispiel 1+7), sowie einen kleinen Behälter mit Wasser aus unserem großen 20°C-Behälter. Nach Ablauf der Entwickelzeit nehmen wir den Gummiverschluss ab und schütten die Entwicklerlösung gemächlich in den Restebehälter. Nun geht es ans Zwsichenwässern. Wir brauchen für unsere Negative kein spezielles Stoppbad, sondern lediglich etwas Wasser. Sogleich füllen wir also die Dose mit etwa 300ml vom 20°C-Wasser, verschließen das ganze und kippen 5 oder 6 mal. Danach wird der Inhalt ausgeleert (kann in den Abfluss, da ja nur noch Wasser) und der Vorgang noch 2 mal wiederholt. Der Entwickler ist nun vollständig ausgespült und die Entwicklung abgeschlossen. Damit wir uns lange an den Negativen erfreuen können, wird der Film nun fixiert.

Wohin mit den Flüssigkeiten? Entwicklerreste werden in einem gesonderten Behälter gesammelt und bei der nächsten Schadstoffsammelstelle entsorgt, Fixierlösung kann einige Male wiederverwendet werden, bevor auch sie, gesondert von Entwicklerresten, korrekt entsorgt werden sollte. Wasser von Zwischen- und Schlusswässerung kann in den Abfluß.

Wir füllen die Fixierlösung, die auch etwa 20°C haben sollte, in die Dose und verschließen diese. Die Menge ist etwa die gleiche wie bei der Wässerung, die Dose muss also nicht komplett gefüllt werden, denn es wird wieder gekippt, und zwar jede Minute 1-2 mal. Die benötigte Zeit zum fixieren ist in der Regel auf der Flasche des Fixierers vermerkt. Bei mir waren es etwa 7 Minuten bei einer Lösung von 1+7.
Nach Ablauf der Fixierzeit öffnen wir die Dose und schütten die Arbeitslösung zurück in den Behälter, in welchem wir die Lösung bis zur nächsten Verwendung aufbewahren. Nun folgt noch die Schlusswässerung.

Zwar gibt es für die Schlusswässerung Schlauchsysteme für konstanten Wasserdurchfluss, doch wozu Geld ausgeben, wenn es auch einfacher geht: Wir füllen die Dose mit etwa 300ml Wasser aus dem 20°C-Behälter und kippen 3 mal. Wasser raus, neues rein, 6 mal kippen. Danach dasselbe noch einmal mit 12 mal und 24 mal kippen, um auch alle Reste Chemikalien abzuwaschen.

Zeiten zum Entwickeln, Wässern und Fixieren sollten immer möglichst exakt eingehalten werden. So ist eine maximale Reproduzierbarkeit gewährleistet. Zwar geht es nicht um Zehntel Sekunden, jedoch sollte man nicht “Pi mal Daumen” arbeiten, da man die Ergebnisse sonst unmöglich wiederholen kann.

Trocknen des Filmes und Nachbereitung der Utensilien

Nun können wir die Dose komplett öffnen und die Spule herausnehmen. Den Film nicht herausziehen, sondern die Spulenteile gegeneinander, über den Widerstand hinweg, verdrehen und auseinander nehmen. Jetzt können wir den fertig entwickelten und fixierten Film entnehmen und aufhängen. Hierzu eignet sich ein staubfreier Ort, wie zum Beispiel das Badezimmer. Wir bringen also oben und unten am Film je eine Filmklammer an und hängen den Film längs auf.

Um überschüssiges Wasser zu entfernen, welches sonst beim Trocknen hässliche Kalkflecken hinterlassen könnte, streifen wir einmal sanft mit Zeige- und Mittelfinger von oben nach unten am Film entlang. Grobmotoriker können auch eine spezielle Abstreifklammer verwenden. Der noch feuchte Film ist äußerst empfindlich, bei zuviel Druck kann die Emulsionsschicht beschädigt werden! Wir lassen den Film nun mindestens eine Stunde, idealerweise aber die ganze Nacht in Ruhe trocken, bevor wir ihn weiter verarbeiten.

Währenddessen sollten alle Arbeitsmaterialen gründlich gereinigt werden. Das Wasser kann weggeschüttet werden, Reste von Chemikalien werden, wie schon beschrieben, entsorgt oder entsprechend gelagert. Arbeitsfläche, Dose und Behälter sorgfältig reinigen/auswaschen, so dass keine Chemikalienreste mehr vorhanden sind.

Und nach dem trocknen?

Wenn der Film nun trocken ist, nehmen wir die Filmklammern ab und zerschneiden den Film. Ideal sind Filmstreifen von etwa 5-6 Bildern pro Abschnitt, da sich diese in allen erhältlichen Pergamin- oder Kunststoffhüllen aufbewahren, sowie mit jedem handslüblichen Negativscanner einscannen lassen.

Ab hier kann es nach belieben weitergehen. Scan, Druck, Vergrößerung, und so weiter. Um meine Negative zumindest einmal grob beurteilen zu können, habe ich sie auf einem CanoScan 5600F gescannt. Übrigens, wer glaubt, Filme seien “von gestern” oder “technisch überholt”: Ein mit 4600 dpi gescanntes Negativ bringt es auf rund 30 Megapixel (vgl. 5D Mark II: 21 Megapixel)!

Hilfe, mein Bild ist durchsichtig!

Ursachen: Chemikalien verwechselt oder vergessen, Kamera defekt, sprich es wurde kein Bild aufgenommen oder Licht ist in den Filmschacht eingedrungen.

Hilfe, mein Bild ist schwarz!

Ursachen: Beim Entwickeln wurde der Film Licht ausgesetzt, der Film wurde viel zu lange entwickelt.

Mein Fazit

Meiner Meinung nach ist die manuelle Entwicklung von Schwarzweissfilmen zwar anspruchsvoll, jedoch ideal für Einsteiger (wie eben mich) geeignet. Ich habe einige Male mit billigen Filmen geübt und dann losgelegt. Die ersten Negative zeigten sogar schon Konturen, also habe ich schonmal das gröbste richtig gemacht. Die Entscheidung gegen ein Großlabor und für die heimische Entwicklung war meiner Meinung nach die einzig richtige. Das analoge Fotografieren an sich macht schon richtig Spaß, so richtig Feuer fange ich jedoch erst jetzt, da ich den gesamten Prozess vom Einlegen des Filmes in eine Kamera bis hin zum Zerschneiden der fertigen Negative selbst kontrollieren kann. Dieses Gefühl des “selbst-etwas-Schaffens” ist durch eine noch so technisch ausgereifte digitale Kamera nicht zu ersetzen.

Die Möglichkeiten sind unendlich: Kamera, Film, Entwickler, Zeiten, all das hat Einfluss auf das Ergebnis. Klar, in Lightroom kann ich die digitalen Rohdaten auch nach belieben entwickeln, analoges, handwerkliches Arbeiten ist aber eine ganz andere Welt. Mit Anschaffungskosten von etwa 200€ (Alles inbegriffen, also eine günstige Kamera, Filme, Zeug zum Entwickeln) ist ein durchaus günstiger Einstieg in dieses Hobby gegeben, und ich kann es jedem, der sich für Fotografie im Allgemeinen interessiert, wärmstens empfehlen.

Quellen

http://www.stefanheymann.de/foto/swnegativentwicklung.htm

http://vesab.de/foto_labor/labor_sw.html

http://de.wikipedia.org/wiki/Entwicklung_(Fotografie)

Weiterführend

Die Ergebnisse gibts hier zu sehen:

Schwarzweiss-Negativ-Entwicklung: Die ersten Bilder

Zeitangaben für die gängigsten Kombinationen von Filmen & Entwicklern

Phototec: Spezialversand für Chemikalien & Zubehör

Kommentare

czoczo sagt:

Es ist ein fantastisch Beitrag .
Vor ein paar Jahren habe ich ein Vergrösser für S/W bekommen .. leider habe ich den nie benutzt 🙁 .
Es fehlte an Zait und Platz um die Dunkelkammer zu machen .
Eigentlich schade !

Ellen sagt:

Hallo Sebastian! Vielen Dank für diesen wunderbaren Artikel. Er ist klasse geschrieben und so anschaulich, dass es sehr viel Spaß gemacht hat, ihn zu lesen. Du machst einem richtig Lust darauf, es auch einmal zu probieren. Weiter so!

Sebastian Lock sagt:

Vielen Dank Ellen, genau das war meine Absicht 😀 Ich bin ja auf dem Gebiet selber blutiger Laie, doch im Prinzip ist das Ganze (zumindest die Grundlagen) ziemlich einfach und bringt wirklich Spaß!

Habe auch mal ein wenig bei dir rumgeklickt, sind sehr schöne Arbeiten dabei!
Grüße Seb

Steven sagt:

sehr informativ! kommt gleich zu den Bookmarks für wenns soweit ist 😉 danke!

Sebastian sagt:

Vielen Dank Steven. Wird noch ausgebaut, nach mittlerweile bestimmt 20 entwickelten Filmen gibts einiges zu berichten!
Dein Blog kam mir aber beim Stöbern auch bekannt vor, kenn ich dich aus DSLR Forum?

Tolle Sachen jedenfalls!

[…] nur schwarzweiss, was erheblich einfacher ist als Farbfilm. Zu dem gesamten Prozess habe ich an dieser Stelle schon ein paar Zeilen geschrieben. Freilich hatte ich zu Beginn nicht den Hauch einer […]

[…] Vor allem geprägt durch meine ersten Erfahrungen im Bereich der analogen Fotografie, die ich hier und hier festhalte. Außerdem mein erster selbstentwickelter Film überhaupt. Blut geleckt, es soll […]

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