Blende auf, es ist Sommer! #2

Leider nur eine kleine Auswahl, die Sonne lief mir an dem Abend irgendwie schneller davon als sonst 😀 (mehr …)

Verschiedenes aus der Natur #2

Ein paar Mitbringsel einer kleinen Tour durch den Bamberger Hain mit Chris.

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Meine Küche…

…sieht übrigens seit letztem Jahr so aus:

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Musikempfehlung: GusGus – Arabian Horse

 

Freunde der elektronischen Klänge, mal wieder möchte ich euch ein hörenswertes Album ans Herz legen. Mit Arabian Horse bringen die Isländer ihr mittlerweile achtes Studioalbum auf den Markt. Nichts für Liebhaber stupider, einfacher Rhythmen, so birgt diese Platte doch allerlei faszinierende Klangexperimente, welche vor allem in Kombination mit den stechenden, klaren Vocals ein faszinierendes Hörerlebnis bieten. Nicht jedermanns Geschmack, ich find’s aber genial, daher meine Empfehlung!

Zu schnell, zu kurz…

…war gestern Abend der herrliche Sonnenuntergang. Nach 20 Minuten war alles vorbei, ein Ausflug lohnte also nicht. Dennoch eine schöne Abwechslung zum trostlosen Grau. Nürnberg ist eben die schönste Stadt der Welt.

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Einfache Sprechblasen mit CSS3

Sprechblasen zu gestalten ist seit CSS3 recht handlich geworden. Für einen Artikel wollte ich mir ein paar Exemplare basteln, stellte aber fest, dass die meisten Anleitungen im Netz entweder auf Englisch, schlecht erklärt, oder beides sind. Ein sehr gutes Tutorial gibt es von Nicolas Gallagher, der ein paar verschiedene Varianten vorstellt. Nun war das aber noch nicht so ganz, was ich mir vorgestellt habe. Ich wollte mehr Gestaltungsfreiheit bei gleichzeitig weniger Aufwand, so habe ich mir selbst ein wenig CSS zusammengeschrieben. Nachdem mir das Ergebnis sehr gut gefällt, möchte ich es an dieser Stelle ein wenig erklären und zur freien Verfügung bereitsetellen.

Vorweg: Ich habe das ganze Zeug in einer eigenen sprechblasen.css ausgelagert und reichlich kommentiert.

Grundgerüst
Das Prinzip ist einfach: Es wird nur eine Zeile Code benötigt, in einer div-Klasse werden alle gewünschten Parameter definiert. Ein Beipspiel einer unformatierten Sprechblase:

<div class=”sprechblase”>
 

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Blende auf, es ist Sommer! #1

Nun habe ich es vor einigen Tagen endlich mal wieder geschafft, das abendliche Licht für ein paar Fotos zu nutzen. Gar nicht so einfach bei dem launischen Wetter zur Zeit. Ein Dank für die Inspiration geht an Felix, dessen einfache und dennoch stimmungsvolle Straßenbilder mich direkt überzeugten. Und da uns, zumindest theoretisch, noch ein paar Sommerwochen bevorstehen, mache ich daraus kurzerhand eine kleine Serie. Heute also Teil 1.

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Gänsefüßchen #1

Kleine Puzzleteile

Kennt ihr das? Letztens habe ich mal wieder aufgeräumt. Also richtig jetzt, nicht wie sonst, schnell mal den Besen schwingen und auf dem Schreibtisch zwei Haufen, “brauch’ ich die Woche noch” und “kann erstmal weg”, errichtet, sondern wirklich mal aussortiert. Dabei kommt man oft nicht umhin, sich durch eine Unzahl an Schnickschnack zu kämpfen.

Ah, das hab ich ja schon seit Ewigkeiten gesucht. Wer hat mir das noch gleich damals geschenkt? WAS ZUM TEUFEL IST DAS?

Wie auch immer. Zumindest ich für meinen Teil kann sagen: Sobald ich mal richtig ausmiste, kommen immer wieder auf’s Neue scheinbar unbekannte, nie zuvor gesehene Gegenstände und allerlei kleine Dinge zum Vorschein. Manchmal habe ich dabei das Gefühl, das Hab und Gut eines Anderen zu durchforsten. Und im Grunde stimmt das auch. Zwar weiß ich freilich immer, dass der ganze Plunder mir gehört, aber irgendwie war’s das auch schon. Überbleibsel aus früheren Lebensabschnitten, Erinnerungen an Ereignisse, Personen, Gefühle.

Tja, nun entwickelt man sich aber (zumindest im Idealfall) konstant weiter. Neue Gesichter, neue Ereignisse, und damit auch neue Andenken. Nach einiger Zeit sind die damals so lieb gewonnenen Habseligkeiten nicht viel mehr als besagte Erinnerungen. Kleine Puzzleteile aus unserem Leben. Winzige Kristallsplitter unserer Entwicklung. Und so weiter. Ihr versteht was ich meine. Kleine Figürchen, Zettel, Steine, was weiss ich. Eigentlich ja mittlerweile nutzloses Zeug. War früher vielleicht mal von Bedeutung, fristet heute aber ein einsames Dasein im Regal oder in der Schublade. Und trotzdem hebt man sowas auf, oder? Warum eigentlich? Vielleicht weil man sich einfach gerne erinnert. An vergangene Zeiten. An frühere Leben. So Krimskrams hat ja, vor allem gegenüber unseren heißgeliebten Fotos, auch einen Vorteil, nämlich die Möglichkeit, ihn mit allen Sinnen zu erfahren. Ein Stein fühlt sich mal kalt, mal warm an, je nach Umgebung. Er kann rauh oder glatt poliert sein, abhängig von natürlicher Erosion oder künstlicher Bearbeitung. Oder kleine Kettchen, die haben diesen typischen Metallgeruch. Riecht wie…Frankreich, oder? Schon mal an einem Foto gerochen? Eben.

So. Vielleicht wollen wir uns aber nicht einfach nur erinnern, sondern uns auch ab und an mal wieder vor Augen führen, wer wir sind. Ja, ne, schon klar. Ich meine eher, wer und wo wir schon überall waren, was wir erlebt haben, mit wem, und inwiefern uns das alles geprägt und verändert hat. Eine Art kleine Trophäensammlung, könnte man sagen. Weniger für den Kopf, mehr für’s Herz. Na, jedenfalls habe ich unzählige solcher kleinen Dinge hier rumfliegen. Wenn mich jemand fragte, wüsste ich wahrscheinlich nicht einmal, wo genau die sich verstecken. Alle paar Monate oder Jahre aber fällt mir das ein oder andere Andenken in die Hand. Ich fühle die Beschaffenheit, schaue es mir von allen Seiten an, rieche daran, freue mich über die aufkommenden Erinnerungen und Emotionen. Dann lege ich es wieder an seinen Platz zurück, wissend, dass ich es im nächsten Moment schon wieder vergessen habe werde. Bis zum nächsten Frühjahrsputz eben.

App-Empfehlung: Instacolor

Interessante Erweiterung zu Instagram.

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