Fotografien, 1/2012

Ich habe zu Beginn dieses Jahres recht viele Filme belichtet, was nicht zuletzt daran liegt, dass ich Gefallen daran finde, Erlebnisse und Begegnungen zu dokumentieren. Nichts Gestelltes oder nachträglich Bearbeitetes, einfach nur festgehaltete Momente. Ungeschminkte Realität.
Mir gefällt weiterhin die Art der Präsentation solcher Erlebnisse. Sehr lange Einträge, viele unterschiedliche Bilder, aufgenommen über einen gewissen Zeitraum. Kleine Anekdoten darunter, die ein wenig Information zur Geschichte hinter einer Aufnahme vermitteln. Diese Art der Präsentation ist nicht von mir, ich habe sie so bei Severin endeckt, welcher sie seit kurzem wieder eingeführt hat, YAY! Mir gefiel das alles so gut, dass ich dort manchmal stundenlang interessiert Bilder betrachtete und kleine Geschichten dazu las. In ähnlicher Form machen das die geschätzten Kollegen Pascal und Arne übrigens schon länger, allerdings ohne Kommentare. Nun ist mein Leben freilich nicht das aufregendste. Dennoch war ich so fasziniert von dieser Art, Geschichten in Form von Bild und Text zu erzählen, dass ich es nun selbst versuche. Hat ja bereits im ersten Artikel dieses Jahres recht gut funktioniert. Vielleicht ändert sich das Schema auch wieder, für den Augenblick mag ich es aber. Hatte zuerst Bedenken, ob das gut so ist, wie es ankommt und überhaupt. Dann fiel mir jedoch ein, dass mir das egal ist und ich hier ja machen kann, was ich will :cool:.

Weiterhin habe ich festgestellt, dass Streetfotografie allein zu langweilig ist. Nicht Streetfotografie an sich, sondern MEINE Streetfotografie zum JETZIGEN Zeitpunkt. Mir fällt es momentan noch etwas schwer, einfach fremde Leute auf der Straße oder sonstwo zu fotografieren. Hierzu kommt noch die Tatsache, dass ich mit 35mm fotografiere. Um also Personen einigermaßen erkennbar festzuhalten, muss man schon recht dicht ran. Und wie Christoph bereits festgestellt hat, kommen ständig nur Rücken der Leute auch eher unspannend. Leute aus 20 Metern Entfernung auch. Um hier etwas mutiger zu werden beziehungsweise ein wenig Gefühl dafür zu entwickeln, habe ich angefangen zu üben, und zwar kurzerhand mit der lieben Familien und den lieben Freunden. Das Ganze macht mir schon richtig Spaß und ich denke ich kann mir so ein paar Dinge erarbeiten, die ich später mal in anderen Bereichen der Fotografie gebrauchen kann, sei es nur das Gespür für den richtigen Moment oder ein selbstbewusster aber dennoch höflicher und feinfühliger Umgang mit anderen Personen.
So gibt es also einen bunten Mix aus Straße, Dokumentation, Knipserei, Portraits und Tagebuch.

Cafe Del Mar (deadmau5 Remix) by Energy 52 on Grooveshark

Optional gibt es auch mal wieder ein wenig musikalische Untermalung. Danke hierfür übrigens an Nico.

Leica M6, Summilux 35mm ƒ/1.4, Ilford HP5+, Ultrafin liquid 1+20

Theater
Eingang zum botanischen Garten in Erlangen
Chris
 
 
Das neue Logo der Uni hat heftige Diskussionen ausgelöst. Ich persönlich finde es potthässlich.
Im Schloßpark. Was würde ich für so einen Campus geben. Ich hasse das Südgelände, was das Ambiente angeht.
 
Herbst wie er sein sollte. Wait…

Das hier oben war übrigens mein erster Film überhaupt mit der M6. Chris und ich sind einfach mal wie so oft ein wenig durch Erlangen geschlendert. Nicht wundern wegen der Angabe oben, hab die Zeit nicht mehr genau im Kopf. War aber wohl Kippentwicklung. Ultrafin liquid passt schon, muss ich mal wieder mehr mit experimentieren.

Leica M6, Summilux 35mm ƒ/1.4, Kodak TMax P3200, Rodinal 1+100, ca. 120 Minuten Stand

Bei meiner Mutter auf dem Land
Familientreffen
</Kopf>
 
 
Wir haben die Pferde meiner Mutter von der Weide geholt
Die Nachbarskatze. Besuch spricht sich schnell rum…
Steffi. Beeindruckend auch der unglaubliche Dynamikumfang. Gesicht und Wand bilden quasi eine homogene Masse…
Kuchen, wie immer
Das Motiv kam mir erst langweilig vor. Außerdem passt der Fokus nicht. Ausgedruckt sieht es aber unglaublich gut aus.
Andere Szene: Erlangen, Berg. Spuren der Kärwa
Wieder bei meiner Mutter. Anscheinend war’s da schon dunkel 😀

Die Fotos hier waren eigentlich ziemlich übel. Wir haben uns wie alle paar Wochen bei meiner Mutter zu Kaffee und Kuchen getroffen und ich wollte ein paar Fotos machen. Leider war bereits ein 3200er geladen. Was soll man machen, einfach alles in Rodinal geschmissen. Kam etwas flau und recht körnig, nicht sehr scharf dazu.

Leica M6, Summilux 35mm ƒ/1.4, Kodak TMax P3200, Ultrafin liquid 1+20, paar Minuten Rotation

Toll, oder? Schon beeindruckend was Leicalinsen leisten…
Die Negative hier wurden etwas arg ramponiert
In einer Kirche in Forchheim
 

Schon besser für den 3200er, das Ultrafin. Mal wieder total bescheuert, tagsüber mit der Empfindlichkeit zu fotografieren. Hatte leider nichts anderes dabei. Mit etwas gutem Willen geht das schon. In der Kirche konnte ich dafür auftrumpfen.

Leica M6, Summilux 35mm ƒ/1.4, Kodak Tri-X 400, Caffenol-C-L, 80 Minuten Stand

Unterwegs in Erlangen
Wollten beim Foto Stargalla vorbeischauen. Dort gibt’s immer ein paar Schnäppchen zu finden und unterhalten kann man sich auch nett. Leider geschlossen. Herr Stargalla sucht übrigens einen Nachfolger
Benny, mittlerweile der Hund meines Vaters. War das einzige Bild von etwa 5, was einigermaßen scharf wurde. Der kleine ist irre!
Meine Haltestelle
Im Zug nach Neustadt
 
Der gute Burton Rucksack hat mich 2008 schon nach Amerika begeleitet, als Handgepäck. Auch heute noch verstaue ich etliches Equipment darin
 
in Neustadt
Das hier hat durch den Sucher irgendwie besser ausgesehen. Nicht das erste Mal…
Hier hat mir die Anordnung gut gefallen, ist leider etwas zu hell rausgekommen. Und nein, von verfälschender EBV halte ich nichts. Ist schließlich immernoch Film. Wenn’s zu hell ist, hab ich eben Pech gehabt.
Neustadt hat einen wirklich schönen Marktplatz
Durch die Überbelichtung sieht man wenigstens gut das Innenleben des Dönerladens
Wieder in Nürnberg am Bahnhof. Es war mal Zeit, mit der Leica lange Zeiten zu testen. Hier mal 1/8s;
 
Mein Blick aus dem Büro Richtung Erlanger Arcaden. Wie immer klasse Wetter…
In der Nürnberger Südstadt
Gebt es zu, es reizt immer! Hier hat’s mal geklappt. Chris meinte nachher, ich hatte nur Glück. Mal sehen…
Kurz beim Fotomax vorbeigeschaut. Seit dem Einbruch vor ein paar Monaten stellen die leider deutlich weniger in ihr Schaufenster. In der Mitte immerhin eine M4
 
Wieder in Neustadt
Mitfahrgelegenheit
 
Bahnhof Neustadt
Wieder mal 1/8 ausprobiert, klappt recht passabel
Durch die verlängerte Entwicklung sind die Bilder hier hell genug geworden

Tri-X kann alles und kommt meiner Meinung nach sehr gut in Caffenol rüber. Alles ab einer Stunde Stand ist einigermaßen gut. Meine 80 Minuten sind etwas zu lang, weswegen hier viele Bilder sehr hell wurden.

Leica M6, Summilux 35mm ƒ/1.4, Kodak Tri-X 400, Rodinal 1+100, gute 60 Minuten Stand

Habe kein gescheites Deckenlicht in der Küche. 1/4s aus der Hand
Zu Besuch bei meiner Mutter
Habe mir ein paar Kunstbände ausgeliehen
 
Timon im Labyrinth. Er ist mittlerweile 17 glaube ich. Hoffentlich lebt er ewig
 
Wieder mal im Atelier
Wie gesagt. Innenräume <3. Perfekt mit Tri-X
Eing wenig Glow bei f/1.4
Trio
Draußen war es wie immer nasskalt. Wir haben daher erstmal den Ofen angeschürt
Bei entsprechender Kombination von Obstand zum Objekt und gewählter Blende ist die Räumlichkeit mit dem Lux schon beeindruckend
 
Auf diesem unserem Klavier habe ich früher das Spielen gelernt. Zumindest die Grundlagen…
Sammy in the Sun. Hier noch mit Winterfell. Hab ihn letzte Woche schon kahl gesehen, er sieht ungelogen aus wie ein Teddybär
Fokussieren ist ein Traum mit Messsuchern
Die kleine Bibliothek
Das sah nach einem ganz netten Stillleben aus
Wieder in Nürnberg, an der Steintribüne. Frag mich, wieso er da so alleine stand…
Zur Abwechslung mal Sonnenschein. Kurze Zeiten scheinen zu funktionieren. Hinten rechts übrigens die alten Grundig Gebäude
Am nächsten Tag waren wir auf einer Geburtstagsfeier eingeladen
Wenn ich eins gelernt habe, dann dass russische Frauen niemals underdressed sind
 
Tja, immernoch der Tri-X bei EI 400 drin. Anpassung ist alles.
Immerhin haben andere scharfe Fotos gemacht
Hier war ich schon bei guter Laune. Entgegen den Klischees trinken Russen nicht immer, aber bei Feiern und dann richtig
Das Essen war ausgezeichnet
Eine von mittlerweile mehreren Feiern auf der ich der einzige Gast bin, der kein Wort versteht. Macht nichts, ein Lachen wird überall verstanden

Ich muss sagen, dass mit für Tri-X die Standentwicklung mit Rodinal fast noch etwas besser gefällt als mit Caffenol. Bilder mir eine etwas bessere Dynamik und Schärfe ein. Genrell habe ich festgestellt, dass mit Tri-X auf Boxspeed eigentlich alles möglich ist. Die Bilder hier oben sind alle mit etwa EI 400 aufgenommen, von grellem Sonnenschein über Innenräume bis zu Nachtaufnahmen. Es braucht nur ausreichend Zeit und Blende 😀

Leica M6, Summilux 35mm ƒ/1.4, Ilford Delta 100 @ 200, Caffenol-C-L, 0,6g/l KBr, 80 Minuten Stand

Chris und ich beschlossen spontan, am Dutzendteich vorbeizuschauen
Chris packt seine Ausrüstung zusammen / Schwan. Den Film hatte ich wohl schonmal in einer Kamera, habe aber nur ein Foto geschossen und ihn dann wieder zurückgespult. Kann man machen
 
Im Winter hat der Dutzendteich wenig bis kein Wasser
Leider zu dunkel geworden. So wiederum haben aber die Wolken schön Zeichnung
 
 
Am Hauptmarkt
Ich war Chris ja noch einen Beweis schuldig. Wir waren uns dann allerdings einig, dass 1/250s keine angemessene Herausforderung sind
St. Sebald
1/30s, i win.
Oben an der Burg gibt’s eine kleine Quelle. Mir ist leider der Name entfallen
Zum Thema Unterbelichtung. Also: Neben dem Kopf von dem Typen, das ist die BfA, und über den Köpfen des Paares ist das Reichsparteitagsgelände, also der Dutzendteich wo wir gerade waren…
Nur ein Papagei im Teppichladen…
 
So eins gab’s doch schonmal hier, von der anderen Seite. Mit der Bessa glaube ich. Sucht doch mal
Ausbeute begutachten
Links mein Laptop, dahinter das Nachbarhaus. Praktisch…
Bronte by Gotye on Grooveshark

So einen krassen Unterschied zwischen EI 100 und 200 wird man wohl eh nicht sehen, die Angabe oben ist eher der Vollständigkeit halber. Caffenol wie immer verlässlich, habe aber noch Probleme mit der richtigen Dosierung des Bromids. Trotz 80 Minuten sind die Bilder leicht unterbelichtet. Komisch, da ich den Film so schonmal deutlich kürzer in CCL hatte. Werde da mal weitere Untersuchungen anstellen. Nach meinen Berechnungen müsste der Track von oben jetzt durch sein, hier also ein Neuer.

Kiev 88, Volna 80mm ƒ/2.8, Kodak Tmax 400, Rodinal 1+100, 60 Minuten Stand

Gar nicht so einfach zu fokussieren mit dem Lichtschachtsucher, zumindest für mich als Laien. Das Sucherbild ist aber beeindruckend. Danach kam mir die Leica unnatürlich klein vor. Legte sich glücklicherweise wieder. Entwicklerprobs unten links
Hier konnte der Fokus zum Glück nicht falsch liegen

Die ersten Aufnahmen mit der Kiev, zu der also nun auch ein Review ansteht. Muss sich aber hinter die M6 reihen. Kamera scheint top in Schuss, kein Lichteinfall, nur hier und da Transportprobleme. Habe allerdings Probleme mit dem 120er Film und der Jobo-Spule. Vielleicht steige ich da mal um.

Leica M6, Summilux 35mm ƒ/1.4, Kodak BW400CN, Rodinal 1+100, gute 60 Minuten Stand

In der Erlanger Arcaden
 
Insel Schütt
 
Da hinten auf dem Gelände der ehemaligen Tucherbrauerei wird ein neues Gebäude für die Stadtbibliothek gebaut
Die Jacke ist rot. Sieht man, oder?
 
Mit zuviel Licht kam der 400CN gar nicht klar…
Tolle Plätze. Denkwürdiger 6:2 Sieg gegen Berlin
Berliner Fans
 
 
 
Heimweg. “Leichte” Flares bei Nacht
Tja, doof, wa…
Auf einer Geburtstagsfeier
 

Mal wieder keinen passenden Film gehabt und auf Nachfrage schnell in Erlangen was besorgt. Hatte die Wahl zwischen zwei C41 Filmen, toll :). Entwickeln in SW-Chemie geht ja ohne Probleme, so richtig umgehauen haben mich die Ergebnisse aber nicht. Vielleicht lag’s auch an der Linse, aber gerade beim Eishockey scheint mir das alles etwas überfordert mit dem ganzen Licht. Wieder bleibt allerdings festzuhalten: Es gibt nichts leichteres als Innenräume. Da wird fast jedes Foto gut.

Leica M6, Summilux 35mm ƒ/1.4, Kodak Tri-X 400 @ 1600, Xtol 1+1, 14 Minuten Kipp
Kiev 88, Volna 80mm ƒ/2.8, Kodak Tmax 400 @ 1600, Xtol 1+1, gute 13 Minuten Kipp

Obige Feier. Kommt schon etwas geiler mit Tri-X und Xtol
So schlimm war’s eigentlich gar nicht
Am nächsten Tag haben wir meine Schwester in Erlangen besucht
Timon. Ja, der von oben. Er ist jetzt bei meiner Schwester und bekommt 24/7 Streicheleinheiten
 
Olja versucht sich an der Kiev. Das Foto wurde leider unscharf, aber das Interesse ist geweckt. Welch teuflischer Plan…
Hier fehlt nur der Tropfen neben seinem Kopf. Ihr wisst schon, wie in Mangas. Gebe das Summilux nicht mehr her übrigens.
 
Mal ein schnelles Portrait mit der Kiev gemacht. Wie gesagt, künstliche Belichtung, Freund des Fotografen!
Draußen tat ich mich deutlich schwerer. Meine Schwester war nach den gefühlten 15 Minuten, die ich zum Fokussieren und Einstellen brauchte, leicht genervt 😀
Endlich mal ein angenehmer Abend, weatherwise
Vor der Fakultät der Anatomie
Andrea wollte uns unbedingt mal herumführen. War leider an diesem Abend nicht möglich. Wäre auch nicht so toll gekommen, behangen mit Kameras
Mittlerweile war es dunkel. Kein Problem mit ausreichender Lichtstärke
Wir gewinnen!
 
Wieder bei meiner Mutter, diesmal mit der Kiev. Das ist übrgens Nelly, unser anderer Hund. Leider mit dem Fokus etwas vertan
Meine Schwester Steffi. Schon wieder den Fokus verhauen. Ist aber zugegeben nicht leicht mit 1/30 aus der Hand. Habe daher mal einen Gewindeadapter für die Kiev gekauft
Schwarzweiss <3
 
Keine Angeberei, hatte nur noch ein Foto übrig am nächsten Tag. Außerdem wollte ich mal ein schönes von ihr haben. Zum Zeigen

Hier also der Xtol. Hat mich wirklich beeindruckt, wie hier bereits kurz angesprochen. Werde die nächste Zeit wohl vermehrt mit dieser Kombi losziehen. Hab außerdem mal die 120er mit Rahmen gescannt, der Ästhetik wegen. Gebe da nicht so viel auf die ganzen Empfehlungen der “Profis”, Negative auf die Glasplatte. Deckel druff und fertig. Nix “selbstgebaute Halterung”, “zusätzliche Glasplatte” und so Zeug. Höchstens die Negative vorher etwas plätten.

Oh, das wars. Auf bald dann…

Kommentare

Arne sagt:

Hat diesen Beitrag gelesen

Arne sagt:

I like! Da sind einige stimmungsvolle Aufnahmen bei, mach mal weiter so 🙂

Walter sagt:

Bei so vielen Schwestern, Hunden, Bildern, Filmen und Mixturen bin ich jetzt ausreichend verwirrt 😉
Immer wieder erstaunlich zu was “alte Technik” im Stande ist zu leisten. Mal sehen ob ich auch so einen Vergleich zw. Film/Kamera/Chemie hinbekomme.

basti sagt:

Sehr sehr schöne Bilder dabei. Auch die Darstellung gefällt. Muss man sich halt mal mehr als 3 Minuten Zeit nehmen 😉 Lohnt sich aber. Find ich bei Severin auch immer recht spannend. Weiter so.

David sagt:

Die letzten mit der Kiev gefallen mir total. Besonders das Portrait der Dame in dem weißen Flur sticht raus. Tolles Bild.

Silas sagt:

Doch, doch, hat was. Mein Favorit ist 2.2, vieles andere ist mir irgendwie noch zu statisch. Mach weiter so!

kowi sagt:

Oha, eine Menge zu Gucken/Lesen. Das Portrait im Flur ist und bleibt mein Favorit 🙂 Das finde ich einfach stark!

Stefan sagt:

Schöne Aufnahmen. Vielleicht magst du beim nächsten Beitrag auch die Entwicklungszeit angeben. Würde mich interessieren, weil ich auch selber Filme entwickele…

Wann kommt der M6-Beitrag?! 😉 Warte doch schon länger drauf. Also los zack zack hier. 😀

Stefan sagt:

Sehe gerade, dass die Zeiten beim zweiten Post angegeben sind… Asche auf mein Haupt!

Pascal sagt:

Sehr schöne Bilder, gefallen mir alle sehr gut.
Besonders mag ich die vielen Film-Entwicklerkombinationen die du testest. Weiter so.

Sebastian sagt:

Na logo 😎

Catherina sagt:

Gefallen mir wirklich gut! 🙂

Raul sagt:

Da hast du uns ja mit tollen Bildern regelrecht bombardiert. 😀 Die musikalische Untermalung passt dazu super, die gefällt mir diesmal nämlich richtig gut!!

Sebastian sagt:

Das freut mich 😀

Marc vm sagt:

Oaaah Reizüberflutung 😉
Den “langweiligen” Stuhl find ich total klasse. Und das “gar nicht so schlimm” Früstücks Bild ist auch prima.

Markus sagt:

Sind ja eine ganze Menge Bilder… aber ich mag diese Art von Blogeinträgen sehr gerne. Mir gefällt übrigens das Portrait mit der Kiev im Flur (?) verdammt gut!

Sebastian sagt:

Danke, das freut mich 😀

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