Immerhin was für’s Gewissen getan

Ich hab hier zwischendurch mal wieder ein paar digitale Aufnahmen. Folgende Situation: Seit einem Jahr wünsche ich mir schon Nebel wie zu Beginn des Jahres, am liebsten bequem dann, wenn ich gerade aufstehe. Scheint aber nicht zu passieren. Ein paar Mal verpasse ich dann gute Gelegenheiten, aus Zeitmangel oder Faulheit.

Einmal schaffe ich es dann aber doch, mir mal früh genug den Wecker zu stellen UND mich aus dem Bett zu quälen. Nicht schlecht für einen Studenten. Ich fahre ein wenig aufs Land raus und halte hier und da an. Der Nebel ist leider bei Weitem nicht so intensiv wie im letzten Februar, aber für ein paar Bilder reichts. So richtig zufrieden bin ich eigentlich nicht, eher stolz, mal wieder den inneren Schweinehund besiegt zu haben. Übrigens, als ich so gegen 9 Uhr daheim bin, lege ich mich erstmal wieder ins Bett.

19 thoughts on “Immerhin was für’s Gewissen getan”

  1. Das Zweite. DAS ZWEITE!

    Würde ich glatt als Desktophintergrund nehmen, mal angenommen, du würdest mir das jetzt so rein zufällig in der Auflösung 2560 x 1440 per Mail schicken. Har!

  2. Klasse gemacht! Trotz der eher warmen Töne kommt klirrende, eisig kalte Stimmung auf. (Die Tonung ist allgemein gut!)
    Respekt fürs Aufstehen, hat sich auf jeden Fall gelohnt!

  3. Na da hat sich das Aufstehen auf jeden Fall gelohnt, ist eine wunderschöne Serie geworden!

    Meine Favoriten sind das Zweite und das Letzte <3

  4. Prima Ausbeute. Mag die ersten drei besonders. Das letzte ist auch prima. Früh aufstehen lohnt sich wenn man fotografieren will. Ich habe letztens einfach nicht den Arsch hochbekommen als es hier derbe nebelig war, wäre bestimmt prima gewesen in den Rheinauen. Ärger mich ein wenig…

Leave a Reply to Christian Cancel reply

Your email address will not be published. Required fields are marked *