Schlagwort: Weitwinkel

Fotografien, 1/2013

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Hallo hallo, treten Sie näher! Ein paar Neuigkeiten gibts.
–1. Domain: Bin von seblock.de auf sebastianlock.de umgezogen, der Blog ist auf /blog zu erreichen. Darüber soll irgendwann mal eine Art Portfolio und digitale Visitenkarte stattfinden. Auf seblock.de ist zur Zeit noch eine Weiterleitung drin, aber ich denke über kurz oder lang werde ich hier was neues basteln. Vielleicht wieder den blog, welcher damals am Anfang stand. Typografie, Texte, Musik, Webdesign, einzelne Bilder. Da jedoch die Fotografie, hierbei gerade die analoge, eine immer bedeutendere Rolle für mich spielt, gliedere ich diesen Teil komplett hierhin aus. Kompromisslos lässt es sich so besser arbeiten. Hier, clean und schlicht, mit Fokus auf Fotografie und Text, dort, wo auch immer das sein wird, experimentell, inkonsistent und ohne höheren Anspruch.
–2. Blog: Habe die WP-Installation mal geupdated, also so richtig. Im Zuge dessen auch der Wechsel auf twentytwelve. Footer weg, sidebar ran, überflüssiges Zeug weg, fertig. Wünsche für eine neue Hoverfarbe bitte als Hexcode in die Kommentare. Für einige treue Leser bastele ich bald noch ein helles Template.
–3. Fotos: Habe mich entschieden, ab jetzt einzelne Bilder zu zeigen. Ne, war nur Spaß. Diesmal gibt es wieder mal viel Privates, Weihnachten, eine Hochzeit, Pferde und Nürnberg sowieso. Leica M6 und Rolleiflex.

Unterwegs in Nürnberg im letzten Herbst. Versteckte, ruhige Ecken in St. Johannis. Normaler trix in der Flex.
Urlaub. Zur Abwechslung mal richtig schön entspannen, fressen und relaxen, und zwar den ganzen Tag. An dem Abend hier gab es ein richtig schönes Gewitter über dem Meer. Fleißig haben also alle ihre Digicam gezückt und die Wolken angeblitzt. Ich habs mit ein paar Sekunden auf dem Geländer versucht, hätte aber besser werden können.
 
Haha, wie geplant bremst am Strand vor uns quietschend ein Van, raus springt ein Typ mit schwerer Ausrüstung und rennt zum Wasser. Schätze seine Bilder sind recht gut geworden.
Wieder zurück im schönen Nürnberg. Sogar hier wars noch Herbst.
Warst beim Karstadt? Ja. Ich a.
Random Straßenzeug.
 
Beim Fotomax vorbeigeschaut. Der einzige Laden hier in der Gegend, der so ein bisschen Analogkram hat. Natürlich viel zu teuer, aber wo gibt’s schon vertretbare Preise.
Stimmt das so?
Acros hier übrigens. Glaub der letzte für 2012.
Mal wieder irgendeine Demo in der Innenstadt.
 
Licht
 
Scheisse komponiert, aber das Licht war grandios.
 
 
Kunstlicht vs. Tageslicht. Trix ab hier.
 
Touristen
Die Shuttles gibt’s mittlerweile vermehrt in der Innenstadt.
 
Sollte ich nochmal sauber scannen, hier wäre auch ein Abzug bestimmt geil (Zum Scannen später mehr).
Juhu, einer von den gefühlten 5 Fotografen, die ich im Jahr unterwegs ausmache.
 
 
 
So direkt an der Pegnitz stell ichs mir auch sehr schön vor.
 
Die Sonne sank immer weiter, ergo wurde das Licht immer besser. Solche Abende hats viel zu selten eigentlich.
Ich hab also einfach ein wenig gewartet, was so kommt…
Das Licht fiel so flach und grell, im Gegenlicht war es unmöglich, was zu sehen.
 
Südstadt <3
Kurztrip nach Prien am Chiemsee, eine perfekte Auszeit über ein Wochenende. Das kleine Hotel war ein absoluter Glücksgriff, direkt an der Uferpromenade gelegen, nette Leute, geniales Essen. Meine Empfehlung!
Warum auch immer, ich hatte statt trix tmax mitgenommen. Der ist mir bei Naturaufnahmen aber sowieso lieber.
Das Wetter war eigentlich grau und nieselig. Scheisse für Farbe, perfekt für SW!
 
Olga auf der Promenade.
Dann kam die Dämmerung.
Zurück nach Nürnberg, zurück zu trix.
Auszugsfeier bei Darius und Stephan.
 
Darius
 
Depressive Sonntage. Mistwetter, tmax. Werde ich trotzdem mal drucken.
 
 
 
Andi und Irina haben geheiratet, ich durfte Fotos machen.
 
Der Trauzeuge.
Was mich die Analogfotografie bis jetzt gelehrt hat: # Das Licht ist immer genau richtig, so wie es ist. # Es sind die kleinen Dinge. # Schnell sein. # Nicht zu viele Gedanken machen.
 
Let se Party begin!
 
Nach dem Standesamt erstmal lecker Essen! Was für ein Zufall das Foto hier, Olga und ich haben zufällig den günstigsten Parkplatz gewählt und waren als erste vor Ort. Als ich aus dem Fenster den Ausblick erkunde, kommt gerade der Rest.
 
Die Turtelstimmung schlägt über!
So lahm Fotomax bei analogen Sachen ist, so klasse dafür bei digitalem Kram. Obwohl eigentlich nicht mehr im Verleih, haben sie mir ein 35er für den ganzen Tag zu einem guten Preis gegeben.
 
 
Jetzt also zum Thema Scannen. Bis jetzt scannte ich 35er Streifen immer mit dem Standard Canoscan Kram. Ging fix und hat schon gepasst. Die Negative hier (trix @ 1600) habe ich allerdings dämlicherweise unterbelichtet. Dementsprechend mies waren die Scans. Als ich mir die Streifen am nächsten Tag nochmal anschaute, entdeckte ich allerdings trotz Unterbelichtung richtig viele Details auf den Negativen. Ich denk mir, scheiss drauf, scanne ich nochmal, for ze lulz mit Silverfast. Drehe ein wenig hier und da und siehe da, richtig brauchbar die Bilder. Klar, Schatten recht gruselig, aber sonst richtig gut. Ab sofort also Silverfast. Dauert zwar deutlich! länger, aber die Ergebnisse sind, gerade bei schwierigen Lichtverhältnissen (also quasi immer) auch deutlich besser. Ich war so frei und habe hier mal nen Vergleich hochgeladen. Links CanoScan mit “Macht-der-schon-Automatik”, rechts Silverfast mit ein paar Einstellungen. Habe also den gesamten Hochzeitsfilm sowie die Weihnachtssachen die jetzt kommen nochmal einen Tag lang sauber gescannt und bin zufrieden.
 
Auch trix @ 1600, verwackelt. Mehr Schärfe=Mehr Stimmung?
 
 
Nach der Reihe wurde den Glücklichen gratuliert.
 
Hier noch zwei der “offiziellen” Aufnahmen. Habe auch noch alle digital gemacht, für den unwahrscheinlichen Fall, dass die Flex spontan in Flammen aufgeht oder ihr aus Altersschwäche die Linsen *plop* einfach nach vorne rausfallen. Hat aber wieder immer geglänzt, die Gute. Für mich kommt vom Look her kein Digitalzeug ran, ist wohl aber auch viel Einstellungssache. Normaler trix.
Das Paar mit Trauzeuge und Trauzeugin. Sieht man gar nicht so, dass es -100°C hatte.
 
Zurück in Nürnberg, Christkindlesmarkt. Wer sich die Weihnachtsstimmung versauen will, geht da am Wochenende hin. “You dream it we live it”
 
 
 
Ooooooo
Schon wieder Weihnachten, kein Bock auf den Mist.
Gefühlt das einzige Mal, dass auf dem Markt so viel Platz war.
 
Weihnachtsbaum auf der Spitalinsel. Erinnert mich an dieses hier.
Perfektes Beispiel, auch wenn das Motiv nicht viel hergibt: Mit CanoAutoScan gab das hier einen weißen Fleck, sonst komplett Schwarz, ungelogen. Trotz der Unterbelichtung ist aber total viel Information vorhanden, man muss diese nur ordentlich rausholen. Was mir eindrucksvoll gezeigt hat, das beim hybriden Verfahren der Bereich Scanner/Software nicht zu unterschätzen ist.
Olga hat Fotobücher drucken lassen.
Mein Weihnachten.
Weihnachten 1
Vorfreude aufs Essen.
Und Entspannung danach.
Trix meine Perle.
 
Seit Jahren bringe ich die Geschenke immer in einem großen Karton mit und lade anschließend meine Geschenke wieder dort ein. Hat sich bewährt.
 
Schwester und Onkel bei der Bescherung.
 
Andrea hat bei unsrer Mutter geschlafen, also wurde mit Wein nicht gegeizt. Endlich Feiertage.
 
Und noch anner zum Verdaun!
Es sind die kleinen Dinge.
 
 
Zeit, um endlich mal zur Ruhe zu kommen. Messen war tricky hier.
Weihnachten 2, bei Olgas Familie in Neustadt.
Und wieder Geschenke auspacken. Olga freut sich über ne etwas groß geratene Teetasse von meinem Onkel.
Ich freu mich auch.
Das Festmahl, und das war es wirklich.
 
Extra noch mal eines mit der Flex von der schönen Tafel. Ist noch der trix @ 1600 von der Hochzeit.
Weihnachten 3
Diesmal: Rouladen, dann Nickerchen. Trix @ 1600.
Das einzige Mal im Jahr, dass wir alle zusammen Rommé spielen.
 
 
Habe endlich mal ein Ipad angeschafft. Eigentlich immernoch ein teures Spielzeug, aber vor allem zum Bilder zeigen total genial, endlich kann ich mir sparen, das Macbook mitzuschleppen.
Zwischen den Feiertagen haben Andrea und ich unsere Mutter auf dem Reiterhof besucht. Endlich mal wieder raus aus der Stadt, tut gut.
 
 
Leere Box.
Wir haben ein wenig den Hof erkundet, spektakuläres Licht in der Reithalle. Mal sehen, ob da mal ein Shooting zustande kommt.
 
 
Mutter und Tochter.
 
 
Drea musste natürlich jedem Pferd Hallo sagen, auch jenen draußen im Regen.
 
Weihnachten 4. Naja, eigentlich schon der 29., aber ich zähls noch dazu. So selten wir uns alle übers Jahr sehen, so oft dafür zwischen den Jahren. Die schönsten Tage des Jahres. Mittagessen in der “Schönen Aussicht”. Trix normal.
Was essmer nur?
 
Jetzt, da Belichtung/Entwicklung langsam besser werden, sieht Silber endlich auch wie selbiges aus, und nicht mehr wie “mittelgraue Pampe”. Darauf Prost.
 
Nach dem Essen erstmal ein Spaziergang.
 
Ärgert mich, dass ich nicht näher ran bin.
Das Wetter war gut, und so bin ich noch ein wenig in die Innenstadt gefahren, um zu sehen, ob irgendwo was los ist.
Das gewohnte Treiben am Hauptmarkt. Freut mich immer, wenn manche Leute sich richtig freuen, zum Motiv zu werden. Viel zu selten eigentlich. So isser, der deutsche Grantler!
Was vom Christkindlmarkt übrig bleibt…
 
 
Finde den Fotografen.
 
Touristen auf der Burg.
 
 

Yachthafen Rechlin #3 – Allein mit der Welt

Ihr merkt, so richtig viel Text gibt’s nicht zur Zeit. Liegt aber daran, dass ich noch immer mit meiner Bacherlorarbeit kämpfe. So wirklich ist mir darüber hinaus nicht zum Schreiben zumute. Wird aber wieder mehr, spätestens beim Jahresrückblick und der nächsten Kameravorstellung. Ach ja, die Lightbox…

Heute zeige ich mal wieder ein par Bilder der Bootstour im September. Wir sind mal wieder im Rechliner Hafen, es dämmert langsam. Gegen 19 Uhr leert sich das Gelände, nicht zuletzt wegen der vielen Stechmücken. Echt nervig. Wir essen gemütlich zu Abend. Danach beschließe ich, noch ein paar Fotos vom Gelände zu machen. Die Mücken stören mich gar nicht so sehr, ich bin gut angezogen. Ich erschlage sie alle mit meinem Stativ. Wie dem auch sei, ich schlendere also ein wenig an den Stegen entlang und genieße die Stille. Absolute Stille. Für mich als Stadtmenschen eine Seltenheit. Eigentlich ist mir mehr danach, die Stimmung festzuhalten als technisch perfekte Bilder zu machen. Ich denke gar nicht groß über die richtigen Einstellungen nach und drücke einfach ab. (mehr …)

Yachthafen Rechlin #2

Eindrücke aus Rechlin bei Tag und Nacht. (mehr …)

Yachthafen Rechlin

Heute gibt’s ein paar Aufnahmen vom Yachthafen Rechlin. Den dazugehörigen Reisebericht gibt’s hier. (mehr …)

Stadthafen Waren/Müritz

Ein paar abendliche Eindrücke des Stadthafens Waren an der Müritz. Den dazugehörigen Reisebericht gibt’s hier. (mehr …)

Unterwegs auf der Müritz – Logbuch

Diese Woche bin ich mit Familie und Freunden auf der Müritz unterwegs. Endlich mal wieder abschalten. Mit einem kleinen Verdränger schippern wir also über die Binnengewässer Mecklenburg-Vorpommerns. Da wir ab und zu Kontakt zum Büro halten wollen, haben wir einen UMTS-Stick dabei. Gut für mich. Hab mich spontan dazu entschieden, ein kleines tägliches Logbuch zu führen und euch die wichtigsten Stationen und Eindrücke quasi live zu vermitteln. (mehr …)

Zu schnell, zu kurz…

…war gestern Abend der herrliche Sonnenuntergang. Nach 20 Minuten war alles vorbei, ein Ausflug lohnte also nicht. Dennoch eine schöne Abwechslung zum trostlosen Grau. Nürnberg ist eben die schönste Stadt der Welt.

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Reisetagebuch Rom – Tag 4: Einmal im Kreis

Tag 4 in Rom. Heute besichtigten wir den Vatikan. Petersdom, vatikanische Museen sowie sixtinische Kapelle standen auf dem Plan. Abends ging’s mal wieder Richtung Kolosseum um noch ein wenig die nächtliche Stimmung festzuhalten.

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Reisetagebuch Rom – Tag 3: Entspannung pur!

Touristen, Touristen, Touristen. Heute stand endlich ein Besuch des Kolosseums auf dem Programm, weshalb auch recht viele Peoplefotografien entstanden sind. Außerdem gönnten wir uns eine Auszeit in der gemütlichen Parkanlage des Palatin sowie einen abendlichen Spaziergang entlang des malerischen Tiberufers. Hier also unser Tag 3 in Rom.

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Reisetagebuch Rom – Tag 2: Volleyball und Vittoriano

Muttertag feiert man auch in Rom. Zusätzlich fand an diesem Sonntag auch eine Art Straßenfest statt, sodass wir unsere Pläne für den Tag spontan über den Haufen warfen und uns letztendlich für einen ausgedehnten Spaziergang sowie eine Stadtrundfahrt entschieden. Hier also die Highlights von Tag 2 in Rom.

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Reisetagebuch Rom – Tag 1: Hello, we have the Roma Pass!

Manchmal muss man sich zur Ruhe zwingen. So stand letzte Woche endlich mal wieder ein Urlaub an, wenn auch ein eher kurzer. Eine Städtereise sollte es sein. Meine Freundin wollte als Studentin der Kunstgeschichte einige Museen abklappern, mich als Fotograf reizen generell Architektur, Flair und Stimmung einer Stadt. Klare Sache – auf nach Rom! In den nächsten Artikeln möchte ich gerne unseren Kurztrip in Form eines bebilderten Reisetagebuches schildern.

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Gastartikel: Unterwegs in Erlangen: Verlassene Industriegebäude – Teil 2

Hier kommt der zweite Teil der Industrie-Bilder, allerdings in Form eines Gastartikels. Unterwegs war ich wieder mal mit meiner Canon EOS 60D. Drauf hatte ich das Weitwinkelobjektiv 10-20mm f/4-5.6 EX DC HSM von Sigma. Da es meine ersten Erfahrungen mit einem Weitwinkelobjektiv waren, habe ich vorerst einfach mal “drauf los” geknipst, um ein paar erste Eindrücke zu bekommen.

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Nachtaufnahmen: Hochwasser auf der Wöhrder Wiese – Testbilder vom Samstag

Benny, ein guter Freund von mir, hat mir gestern den Tip gegeben, doch mal bei der Wöhrder Wiese vorbei zu schauen. Die ist nämlich zur Zeit aufgrund der anhaltenden Schneeschmelze und hohen Pegelstände fast komplett überflutet und bietet bei Nacht eine interessante Szenerie.

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High-ISO bei Nacht / EF-S am Vollformat oder: Was man falsch machen kann…

Nachtaufnahmen sind was tolles. Dumm nur, wenn man die Technik nicht beherrscht. Hier einige Patzer und wie man sie vermeiden kann.

Am gestrigen Samstag wollte ich mal wieder ein paar Nachtaufnahmen machen. Gesagt, getan, alles zusammengepackt: 40D, 5D Mark II, ein paar CF-Karten, das Sigma 10-20mm f/4-5.6, und natürlich mein altes Stativ.

Ohne viel zu überlegen bin ich also auf der vom Hochwasser überfluteten Wöhrder Wiese rugewatet. Trotz einiger schöner Ergebnisse habe ich ein paar teils peinliche Fehler gemacht, die ich zur allgemeinen Belustigung gerne diskutieren möchte.

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USA Roadtrip 2008 – s/w

Nachdem ich letztens schon eine Reihe an unbearbeiteten Bildern der Reise veröffentlicht habe, hier nun die schönsten Aufnahmen in schwarzweiß.

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